IG-BCE-Informationen zur Industriepolitik Ressourceneffizienz in der Industrie Die natürlichen Ressourcen stärker zu schonen und damit die Umweltbelastungen zu reduzieren ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Bewährte und neue Ressourceneffizienz-Technologien sind stärker in Wirtschafts-, Arbeits- und Lebenswelt zu integrieren. Dem betrieblichen Innovationsprozess und der Mitbestimmung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern kommt dabei entscheidende Bedeutung zu. Mehr Ressourceneffizienz ist machbar, das zeigen diverse Branchen und Unternehmen. Für die notwendigen, weiteren Fortschritte sind Ressourceneffizienz-Strategien in den Mittelpunkt unternehmerischen und politischen Handelns zu stellen, fordert die IG BCE in einer aktuellen Publikation.
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Solarenergie Vom ungebremsten Boom zur ungewissen Zukunft? Die deutsche Photovoltaik-Industrie verzeichnet nach jahrelangem Rekordwachstum erstmals deutliche Einbußen. Abnehmende Inlandsnachfrage, wachsende internationale Konkurrenz, allgemeiner Preisverfall und Probleme bei der Kapitalbeschaffung machten das Jahr 2011 für viele hiesige Unternehmen zu einer Herausforderung.
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IG BCE und GKV Gemeinsam für eine nachhaltige Kunststoffindustrie Die Sozialpartner der Kunststoff verarbeitenden Industrie ziehen an einem Strang, um die Nachhaltigkeit der Kunststoffindustrie weiter auszubauen und zu kommunizieren. Der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, und der Präsident des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), Dr. Bernd-O. Kruse, unterzeichneten am 15. August 2011 in Hannover eine entsprechende Grundsatzvereinbarung. Diese begründet das "Zukunftsforum für eine nachhaltige Kunststoffindustrie". mehr...
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Konjunktur Höhenflug bei Chemie - Pharma eher schwach Auch im Frühsommer zeichnet sich noch keinerlei Abschwächung der sehr guten Chemiekonjunktur ab. Getragen von der starken Industriekonjunktur in Deutschland und vom hohen Wachstum der Weltwirtschaft dürfte das Jahr 2011 erneut zu sehr guten Resultaten für die meisten Unternehmen der deutschen Chemieindustrie führen. Die deutsche Pharmaindustrie profitiert nicht vom guten wirtschaftlichen Umfeld. Preismoratorium, Zwangsrabatte, erhöhte Markteintrittshürden und unsichere Erwartungen dämpfen Produktion und Stimmung.
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ICEM - LRC Globaler sozialer Dialog in der Chemieindustrie gestartet Ende Mai haben sich in Genf erstmals Chemiegewerkschaften der ICEM (Internationale Föderation der Chemie-, Energie-, Bergbau- und Fabrikarbeitergewerkschaften) und Vertreter der globalen Chemie-Arbeitgebervereinigung LRC (International Chemical Employers Labour Relations Committee) zu einem bilateralen Sozialen Dialog getroffen. Beide Seiten unterstrichen in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung des Treffens für den weiteren Austausch von Gewerkschaften und Arbeitgebern auf globaler Ebene. Angesichts der Internationalität der Chemieindustrie, der weiteren Entwicklung von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in der Branche und der bedeutenden Rolle der chemischen Industrie bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen zum Beispiel beim Klimaschutz kann der Soziale Dialog nach Meinung beider Seiten wichtige positive Impulse für die Entwicklung des Sektors leisten.
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Trends und Entwicklungen Die Chemie und Energie von Morgen In der letzten Februar-Woche stellte das Bundesumweltministerium eine neue Energievorausschau bis zum Jahr 2030 ins Netz. Die Studie soll der Politik Eckdaten dafür liefern, wie sich die möglichen Wege zu einer ausreichenden und umweltschonenden Energieversorgung miteinander vertragen. Es war ein glücklicher Zufall, dass die lange geplante Chemiker-Tagung „Umbau des Energiesystems – Beiträge der Chemie“ wenige Tage nach Veröffentlichung dieser Szenarien statt fand. Denn die Chemiker stellten sehr grundsätzliche Fragen – an sich selbst und an die Politik – und konnten nun auf die aktuellsten Daten zurückgreifen. Für Zuhörer, die nicht unmittelbar vom Fach waren, gab es mehrere überraschende Erkenntnisse – mehrere überraschend positiv, mehrere überraschend skeptisch. mehr...
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Wirtschaftspolitik IG-BCE-Positionen zu wirtschaftspolitischen Themen Positionen, Einschätzungen und Analysen der IG BCE zur Wirtschaftspolitik in Deutschland: Aktueller Schwerpunkt: Die internationale Finanzmarktkrise und ihre Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. mehr...
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Branche Braunkohlenbergbau Braunkohle ist der wichtigste heimische Energieträger. Im Jahr 2010 wurden 23,7 Prozent der Bruttostromerzeugung in Deutschland durch die Braunkohle gedeckt. Umweltfreundlichkeit ist dabei ein wichtiger Faktor. Die deutschen Braunkohlenkraftwerke erhöhen seit Jahrzehnten ihren Wirkungsgrad und reduzieren den Schadstoffausstoß kontinuierlich. Die „Clean-Coal-Technologie“ könnte ab 2020 einen Quantensprung in der CO2-Reduzierung bedeuten. mehr...
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Branche Chemische Industrie Deutschland ist - nach wie vor - einer der wichtigsten Chemieproduzenten der Welt und für circa 25 Prozent der europäischen Chemieproduktion verantwortlich. Erfasst man auch die Chemieunternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten, so sind allein in Deutschland über 290.000 Beschäftige (ohne Pharma) direkt in der chemischen Industrie tätig. mehr...
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Branche Energiewirtschaft In der Stromversorgung in Deutschland sind rund 120.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt (Stand Ende 2009). Der Strom, der rund um die Uhr gebraucht wird, die so genannte Grundlast - wird hauptsächlich durch Braunkohle- und Kernkraftwerke erzeugt. Dazu kommen Laufwasserkraftwerke. Die Mittellast decken überwiegend Steinkohlekraftwerke ab. Diese Kraftwerke werden je nach Tagesanforderung eingesetzt. mehr...
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Branchenreport Kautschuk Der Geschäftsverlauf der deutschen Kautschukverarbeiter als klassische Zulieferbranche wird ganz wesentlich von der Entwicklung der Automobilindustrie aber auch dem Maschinenbau, dem Schienenfahrzeugbau, der Elektrotechnik oder dem Bau- und Ausbaugewerbe geprägt. Hauptkunde ist die Automobilindustrie, deren Anteil selbst bei technischen Gummiwaren mehr als 50 Prozent beträgt. mehr...
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Branche Glas / Mineralfaserindustrie Der im Herbst 2008 einsetzende weltweite Wirtschaftsabschwung hat auch alle Bereiche der Glasindustrie negativ beeinflusst. Seit Beginn des Jahres 2010 sind jedoch in den meisten Teilbranchen wieder Zuwächse zu verzeichnen. Speziell die Solarindustrie sollte für den gesamten Flachglasbereich in den nächsten Jahren ein wichtiger Wachstumsmotor bleiben. Die Bedeutung der deutschen Glas- und Mineralfaserindustrie wird dadurch unterstrichen, dass sie weltweit nach wie vor eine Spitzenstellung einnimmt. mehr...
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Branche Kali- und Nichtkohlenbergbau Der drittgrößte Bergbau auf Rohstoffe in Deutschland ist der Kali- und Steinsalzbergbau. Die Förderung von Kali- und Magnesiumrohsalzen liegt in Deutschland allein bei der K+S-Gruppe Kassel. Im Steinsalzbergbau sind neben der K+S Gruppe auch andere Unternehmen tätig. Der Bereich des weiteren Nichtkohlebergbaus erstreckt sich über eine Reihe von wichtigen Rohstoffen, die als Vorprodukte der Bauindustrie und der Chemischen Industrie dienen. mehr...
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Branche Keramik Der nahezu alle keramischen Branchen treffende Wirtschaftsabschwung im Herbst 2008 wurde bereits Mitte 2009 gestoppt. Nahezu alle keramischen Branchen zeigen seit rund zwei Jahren positive Tendenzen. Dies gilt auch für die Bereiche, die von der Bauindustrie abhängig sind. Weiterhin eine Ausnahme im positiven Gesamtbild bietet die Porzellanindustrie. Hier gilt weiterhin der Begriff der Strukturkrisenbranche. mehr...
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Branche Kunststoffe Mit einem Umsatz von über 50 Milliarden Euro liegt die deutsche kunststoffverarbeitende Industrie weltweit an dritter Stelle - hinter Japan und den USA. In Betrieben sind in Deutschland rund 246.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt. In den circa 1.600 kunststoffverarbeitenden Betrieben ist die Branche vorwiegend mittelständig strukturiert. Im Gegensatz zu den meisten anderen Branchen hatte die kunststoffverarbeitende Industrie in den letzten Jahren ein stetiges, zum Teil enormes Wachstum zu verzeichnen. mehr...
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Branche Leder Die stark vom Konsumverhalten abhängige Lederbranche hat sich in den letzten Jahren insbesondere im Schuhbereich etwas stabilisiert. Dennoch setzt eine anhaltende Flut von Billigimporten (Schuhe/Lederwaren) aus China und anderen asiatischen Ländern, verbunden mit einer hohen Preisaggressivität dieser Anbieter, der Branche zu. Erfreulich ist die sich abzeichnende Stabilisierung des Inlandsumsatzes der Schuhindustrie. mehr...
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Branche Mineralöl und Gas Durch die gute Konjunkturlage stabilisiert sich aktuell die Nachfrage nach Mineralölprodukten. Der wirtschaftliche Aufschwung zeigt sich 2011 auch in der Produktion der einzelnen Raffinerieprodukte. Im April 2011 lag die Produktion von Mineralölprodukten 1,2 Prozent höher als im April des Vorjahres. Die Erdgasproduktion in Deutschland lag 2010 mit 12,7 Milliarden Kubikmetern erneut um rund 12 Prozent unter dem Vorjahreswert. Auch die Erdölproduktion in Deutschland fiel 2010 mit insgesamt 2,8 Millionen Tonnen um 10 Prozent. In den ersten drei Monaten 2011 konnte die Förderung allerdings um 4,6 Prozent gesteigert werden. mehr...
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Branche Papierindustrie Die deutsche Papierindustrie zählt zu den technologie- und kapitalintensiven Branchen. In den letzten Jahren wurde ein Umsatz von zirka 16 Milliarden Euro/Jahr erzielt und mehr als 23 Millionen Tonnen/Jahr hergestellt. Damit gehört die deutsche Papierindustrie neben Finnland und Schweden zu den größten Produzenten in Europa. Der Exportanteil an der gesamten Papierproduktion liegt bei rund 53 Prozent. Im weltweiten Vergleich steht die deutsche Papierindustrie hinter USA, China und Japan an vierter Stelle. mehr...
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Branchen Pharmaindustrie Die deutsche Pharmaindustrie ist mit ihrer hohen Innovationsfähigkeit und Wertschöpfung auch 2009 eine zentrale Säule der volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands. Aktuell bietet sie über 120.000 Beschäftigten hoch qualifizierte und vor allen Dingen sichere Arbeitsplätze. Weiterhin werden durch die erbrachten Vor- und Dienstleistungen aus anderen Branchen und Unternehmen für die deutsche Pharmaindustrie Zehntausende von Arbeitsplätzen geschaffen und gesichert. mehr...
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Branche Sanierung / Entsorgung Neben der Versorgung der Gesellschaft mit Produkten und Dienstleistungen ist auch eine umweltschonende, sichere und zugleich wirtschaftliche Entsorgung von Produktionsrückständen und Abfällen unverzichtbarer Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik. Unerlässliche Aufgaben werden durch die Entsorgungseinrichtungen für Siedlungs- und Sonderabfälle übernommen. mehr...
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Branche Steinkohlenbergbau Am 28. Dezember 2007 trat das Steinkohlefinanzierungsgesetz in Kraft. Zusammen mit der Rahmenvereinbarung zwischen Bund, Nordrhein-Westfalen, Saarland und der RAG AG hat es eine historische Tragweite. Es sichert rechtsverbindlich die Finanzierung der deutschen Steinkohle bis 2018 und die Sozialverträglichkeit. mehr...
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