Kontakt  |  Impressum  |  Downloads  |  Änderung der Mitgliedsdaten  |  RSS-Feeds  |  English Version
Jetzt Mitglied werden
Flash | HTML
Jetzt für die Webseite
registrieren | Vorteile...
Startseite
Schwerpunktthemen
Elektromobilität
Erfahrungsbericht
IG BCE
Tarife
Veranstaltungen
Wirtschaft & Branchen
Bildung & Qualifizierung
Recht rund um den Job
Betriebsräte / EBR
Gruppen in der IG BCE
ServiceCenter
Kampagnen & Initiativen
MedienService
WebWegweiser
Treffpunkt
IG-BCE-Blogs 
Medieninformationen 
IG BCE aktuell 
E-Abos 
RSS-Feeds 
Downloads 
Links 


Erfahrungsbericht

Wie fährt sich ein Elektroauto?

„Anfangs war es komisch, dass der Wagen so leise ist", sagt Thomas Federhen, „man rechnet eben damit, dass ein Auto Geräusche macht." Der Berliner Bauingenieur gehört zu den 50 Auserwählten, die in einem Pilotprojekt von BMW und Vattenfall sechs Monate lang einen umgerüsteten Mini testen dürfen. Und Federhen ist, trotz kleiner Abstriche, begeistert. Besonders fasziniert ihn der Fahrkomfort, den der stille Stromer bietet.

Elektroauto
Foto: Federhehn
Allein der Fahrtwind und das Rollen der Räder seien zu hören, schildert der 50-Jährige. Steht der Wagen an der Ampel, stehe auch der Motor still. „Das Auto vibriert und zittert auch nicht so stark wie etwa ein Diesel."

In seinen Fahrgewohnheiten musste sich Thomas Federhen nicht weiter umstellen. „Der e-Mini fährt sich wie ein Automatikfahrzeug mit entsprechender Schaltung und Pedalen."  „Ich musste mich nur daran gewöhnen, dass er viel stärker bremst, wenn man den Fuß vom Fahrpedal nimmt."

Bei der Reichweite hält der Wagen nicht ganz, was der bayerische Hersteller verspricht. 250 Kilometer soll der 204 PS starke e-Mini mit einer Batterieladung schaffen. Da Federhen täglich nur bis zu 120 Kilometer fährt, müsste der Wagen eigentlich nur alle zwei Tage an die Steckdose. „Ich lade ihn täglich", sagt dagegen der Testfahrer. Eine Vollladung mit 230 Volt dauert etwa drei Stunden. Der Energieversorger Vattenfall hat auf seinem Büroparkplatz eine spezielle Steckdose installiert, die Federhen über ein Ladekabel mit der Batterie verbinden kann. Zudem kann er eine von etwa von 50 öffentlichen Ladestationen im Berliner Stadtgebiet nutzen.

Federhehns Fazit: „Ein Elektroauto eignet sich vorwiegend für Leute, die in großen Städten unterwegs sind." Er selbst werde sich auf jeden Fall eines kaufen, wolle aber noch warten, bis sie billiger werden.

 


Druckversion
Weiterempfehlen
PDF-Version
Word-Version
IG BCE / Abteilung Medien + Kommunikation
Königsworther Platz 6
30167 Hannover
Telefon: 0511 7631-0
Fax: 0511 7000-891
Senden Sie uns eine E-Mail...

Kontakt  |  Impressum  |  Downloads  |  Änderung der Mitgliedsdaten  |  RSS-Feeds  |  English Version
© 2012 IG BCE - Grafiken & Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt.

IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
Königsworther Platz 6 | D-30167 Hannover | Germany
Telefon: 0511-7631-329 | Telefax: 0511-7000891
Internet: www.igbce.de | E-Mail: info@igbce.de